Johansens Reisestudien

 

 

 

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        Johansens Reisestudien        
                 
   

Johansens Reisestudien

   
                 
                 
                 
   

 

           
   

 

       
       

Allgemeine Reise- und Geschäftsbedingungen

   
                 
       

Die nachfolgend dargestellten Allgemeinen Reise- und Geschäftsbedingungen regeln das

Rechtsverhältnis zwischen den Reisenden und der Firma Johansens Reisestudien.

Sie ergänzen die gesetzlichen Regelungen.
Zusätzliche Regelung, die einzelne Reisen betreffen und in der Reisebeschreibung
erwähnt sind, haben Vorrang.

 

Datenschutzklausel

 

Wir fühlen uns dem Schutz Ihrer Daten verpflichtet.

Wir erheben nur unbedingt erforderliche Daten.
Diese werden zu keinem Zeitpunkt wissentlich an Dritte weitergegeben oder verkauft.

   
                 
   

1. Abschluss des Reisevertrages

 

1.1. Mit der Anmeldung bietet der Kunde dem Reiseveranstalter den Abschluss eines

Reisevertrages verbindlich an. Die Anmeldung bedarf der Schriftform und ist mit dem

Eingang der Anzahlung gültig.
Wir informieren Sie mit unserer Reisebestätigung über den Vertragsabschluss.
Die Anmeldung erfolgt durch den Anmelder auch für alle mit aufgeführten Teilnehmer,

für deren Vertragsverpflichtung der Anmelder wie für seine eigenen Verpflichtungen

einsteht. Weicht der Inhalt der Reisebestätigung vom Inhalt der Anmeldung
ab, so liegt ein neues Angebot vor, an das der Veranstalter für die Dauer von 10 Tagen

gebunden ist. Innerhalb dieser Frist kann der Reisende das Angebot annehmen,

was auch durch eine Zahlung bestätigt werden kann. Andernfalls ist kein Reisevertrag

abgeschlossen worden.
1.2. Der Vertrag kommt mit der Annahme durch den Reiseveranstalter zustande.

Nach Vertragsabschluß wird der Reiseveranstalter dem Kunden die Reisebestätigung

aushändigen.

   
                 
    2. Bezahlung  

Der Reisekunde bestätigt den Vertragsabschluß mit einer Anzahlung von pauschal

20% auf den Reisegrundpreis, minimal 25 Euro.

Gleichzeitig erhalten Sie gemäß § 651 k BGB Ihren Reisesicherungsschein, sofern wir

Veranstalter der Reise sind. Für Reisen, die nicht länger als 24 Stunden dauern,

die keine Übernachtung einschließen und deren Preis 75 Euro nicht übersteigt

muss der Reiseveranstalter keinen Sicherungsschein ausgeben.

Die Anzahlung wird auf den Reisepreis angerechnet. Die Restzahlung erfolgt nach

Zusendung der Rechnung und ist bis spätestens 45 Tage vor Reisebeginn zu leisten.

   
                 
   

3. Leistungen

 

Welche Leistungen vertraglich vereinbart sind, ergibt sich aus den Leistungsbe-

schreibungen im Prospekt und aus den hierauf bezugnehmenden Angaben in der

Reisebestätigung. Der Reiseveranstalter behält sich ausdrücklich vor, aus sachlich

berechtigten, erheblichen, nicht vorhersehbaren Gründen eine Änderung der

Prospektangaben zu erklären, über die der Reisende umgehend informiert wird.

   
                 
    4. Leistungs- und Preisänderungen  

4.1. Änderungen einzelner Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des

Reisevertrages, die nach Vertragsschluss notwendig werden und die vom Reiseveranstalter

nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind gestattet, soweit die

Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der

gebuchten Reise nicht beeinträchtigen.

4.2. Der Reiseveranstalter behält sich vor, die ausgeschriebenen und mit der Buchung

bestätigten Preise im Fall der Erhöhung der Beförderungskosten oder der Abgaben für

bestimmte Leistungen wie Flughafengebühren oder einer Änderung der für die

betreffende Reise geltenden Wechselkurse in dem Umfang zu ändern, wie sich

deren Erhöhung pro Person bzw. pro Sitzplatz auf den Reisepreis auswirkt.

4.3. Im Falle nachträglicher Änderungen des Reisepreises oder der Änderung einer

wesentlichen Reiseleistung hat der Reiseveranstalter den Reisenden unverzüglich in

Kenntnis zu setzen. Eine Preisänderung ist nur bis zum 21. Tag vor Reisebeginn möglich.

Bei einer Preiserhöhung von mehr als 5% ist der Reisende berechtigt, ohne

Gebühren vom Reisevertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an
einer gleichwertigen Reise aus dem Programm von Johansens Reisestudien
zu verlangen, falls diese angeboten werden kann. Diese Rechte müssen unverzüglich nach

dem Zugang der Erklärung über die Preiserhöhung geltend gemacht werden.

   
                 
    5. Rücktritt und Umbuchung des Kunden  

5.1. Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten.

Maßgeblich ist der Zugang der schriftlichen Rücktrittserklärung beim Reiseveranstalter.

Tritt der Kunde vom Reisevertrag zurück oder tritt er die Reise nicht an, so kann der

Reiseveranstalter Ersatz für die getroff enen Reisevorkehrungen und für seine

Aufwendungen wie folgt verlangen:


Bei Reisen mit Auto, Kleinbus, Bus oder öffentlichen Verkehrsmitteln (nicht Flugzeug)
• Bis zum 50 Tag vor Reiseantritt vollständige Erstattung Ihrer Anzahlung.
• Ab 49. bis 35. Tag vor Reiseantritt in Höhe der Anzahlung.
• Ab 34. bis 21. Tag vor Reiseantritt 35 % des Reisepreises.
• Ab 20. bis 08. Tag vor Reiseantritt 60 % des Reisepreises
• Ab 07. bis 01. Tag vor Reiseantritt 90 % des Reisepreises.
• Ab Reisebeginn bzw. bei Nichterscheinen am Reisetag 100 % des Reisepreises.


Bei Flugreisen (wenn der Flug durch uns in die Reise inkludiert oder zusätzlich über uns

gebucht wurde)
• Bis zum 100. Tag vor Reiseantritt 10% des Reisepreises.
• Ab 99. bis 50. Tag vor Reiseantritt in Höhe der Anzahlung.
• Ab 49. bis 35. Tag vor Reiseantritt 45 % des Reisepreises.
• Ab 34. bis 21. Tag vor Reiseantritt 55 % des Reisepreises.
• Ab 20. bis 08. Tag vor Reiseantritt 70 % des Reisepreises
• Ab 07. bis 01. Tag vor Reiseantritt 90 % des Reisepreises.


Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.
Diese können Sie bei uns oder im Reisebüro Ihrer Wahl innerhalb einer Frist von 14 Tagen

nach Erhalt und unter Vorlage unserer Reisebestätigung abschließen.

5.2. Wünscht der Kunde nach der Buchung Änderungen, so können, sofern ihre

Durchführung möglich ist, dafür anfallende Gebühren und Kosten in Höhe von 30 Euro

verlangt werden.
5.3. Tritt ein Dritter in den Vertrag ein, so haften er und der Reisende dem

Reiseveranstalter als Gesamtschuldner für den Reisepreis und die durch den Eintritt des

Dritten entstehenden Mehrkosten. Im Falle eines Rücktritts kann der Reiseveranstalter

vom Kunden die tatsächlich entstandenen Mehrkosten verlangen.

   
                 
    6. Nicht beanspruchte Leistungen  

6.1. Der Reisende hat bei einzelnen Reisen die Möglichkeit, individuell an- und abzureisen.

Angaben dazu und zu einer eventuellen Preisminderung finden sich im Reiseprogramm.

Bei individueller An- und Abreise sorgt der Reisende eigenverantwortlich für einen
nahtlosen Anschluss an die Reisegesellschaft.
6.2. Nimmt der Reisende einzelne Reiseleistungen infolge vorzeitiger Rückreise oder aus

sonstigen Gründen nicht in Anspruch, entsteht kein Ersatzanspruch an den Veranstalter.

   
                 
    7. Kündigung durch den Reiseveranstalter  

Der Reiseveranstalter kann in folgenden Fällen vor Antritt der Reise vom Vertrag

zurücktreten oder nach Antritt der Reise den Reisevertrag kündigen:


7.1. Ohne Einhaltung einer Frist
Wenn der Reisende die Durchführung der Reise ungeachtet einer Abmahnung des

Reiseveranstalters nachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maße vertragswidrig

verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist.

Kündigt der Reiseveranstalter, so behält er den Anspruch auf den Reisepreis.


7.2. Bis 2 Wochen vor Reiseantritt
Bei Nichterreichen einer ausgeschriebenen Mindestteilnehmerzahl.
Wird die Reise aus diesem Grund abgesagt, so erhält der Kunde den eingezahlten

Reisepreis unverzüglich zurück.


7.3. Im Falle von Gesundheits- oder Sicherheitsbedenken der zu bereisenden Region.

In einem solchen Fall wird Johansens Reisestudien dem Reisenden alle Leistungen

des Landpakets erstatten. Fluggesellschaften haben ihre eigenen Richtlinien, die in

diesem Fall zur Anwendung kommen.

   
                 
    8. Außergewöhnliche Umstände  

Wird die Reise infolge bei Vertragsabschluss nicht vorhersehbarer höherer Gewalt

erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können sowohl der

Reiseveranstalter als auch der Reisende den Vertrag kündigen.

Wird der Vertrag gekündigt, kann der Reiseveranstalter für die bereits erbrachten oder

zur Beendigung der Reise noch zu erbringenden Reiseleistungen eine angemessene

Entschädigung verlangen. Weiterhin ist der Reiseveranstalter verpfl ichtet,
die notwendigen Maßnahmen zu treffen, falls der Vertrag die Rückbeförderung umfasst.

Die Mehrkosten für die Rückbeförderung sind von den Parteien je zur Hälfte zu tragen.

Darüber hinaus entstehende Mehrkosten fallen dem Reisenden zur Last.

   
                 
    9. Haftung und Schadenersatz  

9.1. Der Reiseveranstalter haftet im Rahmen der Sorgfaltspflicht für die gewissenhafte

Reisevorbereitung und –durchführung.
9.2. Der Reiseteilnehmer bestätigt mit seiner Unterschrift unter den Reisevertrag,

den Reiseveranstalter von jeglichen Schadenersatzforderungen freizuhalten, die nicht

Paragraph 9.1. betreffen.
Johansens Reisestudien haftet ausdrücklich nicht für Unfall, Verlust oder Schäden,

die sich für Mitreisende oder deren Besitz ergeben können. Der Reisende ist für

persönliche Gegenstände selbst verantwortlich, Koffer, Handtaschen, Bordgepäck

eingeschlossen.
Empfohlen wird der Abschluss entsprechender Versicherungen.
9.3. Der Reiseveranstalter haftet nicht für Leistungsstörungen im Zusammenhang mit

Leistungen, die als Fremdleistungen vermittelt werden.
9.4. Eventuelle Schadenersatzleistungen, die sich aus Paragraph 9.1. ergeben, kann der
Reiseveranstalter durch eine gleichwertige Ersatzleistung (Paragraph 10.1) erbringen.
In jedem Fall sind Schadenersatzleistungen auf die dreifache Höhe des Reisepreises pro
Reiseteilnehmer beschränkt.
9.5. Johansens Reisestudien kann nicht für die Reise- oder Erstattungsbedingungen
deutscher oder internationaler Fluggesellschaften verantwortlich gemacht werden.

   
                 
    10. Gewährleistung  

10.1. Abhilfe

Wird die Reise nicht vertragsgemäß erbracht, so kann der Reisende Abhilfe verlangen.

Der Reiseveranstalter kann die Abhilfe verweigern, wenn sie einen unverhältnismäßigen

Aufwand erfordert. Der Reiseveranstalter kann auch in der Weise Abhilfe schaffen,

dass er eine gleichwertige Ersatzleistung erbringt.
10.2. Minderung des Reisepreises
Für die Dauer einer nicht vertragsgemäßen Erbringung der Reise kann der Reisende eine

entsprechende Herabsetzung des Reisepreises verlangen (Minderung).

Der Reisende ist insbesondere verpflichtet, seine Beanstandungen unverzüglich der

örtlichen Reiseleitung zur Kenntnis zu geben. Diese ist beauftragt, für Abhilfe zu sorgen,

sofern dies möglich ist. Unterlässt es der Reisende, einen Mangel anzuzeigen, so tritt ein

Anspruch auf Minderung nicht ein.
Der Reisepreis ist in dem Verhältnis herabzusetzen, in welchem zur Zeit des Verkaufs der

Wert der Reise in mangelfreiem Zustand zu dem wirklichen Wert gestanden haben würde.

   
                 
    11. Mitwirkungspflicht  

Der Reisende ist verpflichtet, bei aufgetretenen Leistungsstörungen im Rahmen

der gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken, eventuelle Schäden zu vermeiden oder

gering zu halten.

   
                 
    12. Ausschluss von Ansprüchen, Verjährung  

Anspruch wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Reise hat der Reisende innerhalb

zwei Wochen nach vertraglich vorgesehener Beendigung der Reise gegenüber dem

Reiseveranstalter geltend zu machen. Nach Ablauf der Frist kann der Reisende Ansprüche

geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert

worden ist. Vertragliche Ansprüche des Reisenden verjähren in sechs Monaten.

Die Verjährung beginnt mit dem Tag, an dem die Reise dem Vertrag nach enden sollte.

   
                 
    13. Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften  

13.1. Der Reiseveranstalter steht dafür ein, Staatsangehörige des Staates, in dem die Reise

angeboten wird, über Bestimmungen von Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften sowie

deren eventuelle Änderungen vor Reiseantritt zu unterrichten. Für Angehörige

anderer Staaten gibt das zuständige Konsulat Auskunft. Der Reiseveranstalter haftet nicht

für die rechtzeitige Erteilung und den Zugang notwendiger Visa durch die jeweilige

diplomatische Vertretung, wenn der Reisende den Reiseveranstalter mit der
Besorgung beauftragt hat, es sei denn, dass der Reiseveranstalter die Verzögerung zu

vertreten hat. Der Reisende ist für die Einhaltung aller für die Durchführung der Reise

wichtigen Vorschriften selbst verantwortlich. Alle Nachteile, insbesondere die Zahlung

von Rücktrittskosten, die aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften erwachsen, gehen

zu seinen Lasten, ausgenommen, wenn sie durch eine schuldhafte Falsch- oder

Nichtinformation des Reiseveranstalters bedingt sind.
13.2. Der Reisende sollte sich bei Reiseantritt in guter gesundheitlicher Verfassung

befinden. Längere Spaziergänge und Wanderungen auch über unebenes Gelände sind

wesentlicher Bestandteil unserer Reisen. Der Reisende ist angehalten eigenverantwortlich

einzuschätzen, ob sein Gesundheitszustand den Anforderungen der jeweiligen Reise

entspricht.

   
                 
    14. Unwirksamkeit von Bestimmungen  

Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Reisevertrages hat nicht die

Unwirksamkeit des gesamten Reisevertrages zur Folge.

   
                 
    15. Gerichtsstand  

Der Reisende kann den Reiseveranstalter nur an dessen Sitz verklagen.

   
                 
        Stand August 2013        
                 
                 
       

 

 

 

   
   

 

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