Johansens Reisestudien

 

 

 

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Paris der Impressionisten
 
     

 

 

 
                 
   

6-Tage-Reise
24. bis 29. März 2012

 

Prof. Dr. Eva Keblowski
René Johansen

 
   
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Paris, 3. Viertel des 19. Jahrhunderts.
Es war hier, in der vibrierenden, sich erneuernden Metropole, wo einer kleinen Gruppe

von Künstlern etwas Einzigartiges gelang: erstmals wurde der flüchtige Sinneseindruck

dauerhaft festgehalten.
Erstmals wurde der Einfall des Lichts auf Leinwand gebannt, der Duft einer frischge-

backenen Madeleine (Proust) in Worten verewigt.


Es war hier in Paris, wo innerhalb weniger Jahrzehnte ein Stil geschaffen wurde, der

Malerei, Literatur und Kunstrezeption für immer verändern sollte.

Hier, in Paris, ist die eigentliche Heimat des Impressionismus.
Hier gehen wir auf Spurensuche.

 

Die Geburtsstunde des Impressionismus ist gleichzeitig die Entstehungszeit des modernen

Paris. Der gigantische Umbau der Stadt durch Baron Haussmann in der Zeit Napoleons III.

und die Anbindung der Stadt mit der Bahn an die Natur waren entscheidende

Voraussetzungen.

 

Wir erleben Paris aus dem Blickwinkel der Maler und Dichter jener großen Zeit.
Wir entdecken die für die Impressionisten wichtigen urbanen Strukturen, die Architektur

der Bahnhöfe, die großen Boulevards, berühmte und unbekannte Passagen.
Wir besuchen die wenigen noch authentisch erhaltenen Orte aus der Entstehungszeit
des Impressionismus.

Wir besichtigen die besten Sammlungen: das Musée d´Orsay, das Musée de l'Orangerie,
das private Musée Marmottan-Monet und auch Musée du Petit Palais und Hotel Biron
(Rodin und Rilke).

Und nicht zuletzt: wir werden die alten Restaurants und Cafés  genießen, die aus der Zeit

des Zweiten Kaiserreiches erhalten geblieben sind.

   
                 
                 
                 
                 
   

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